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<pre>Dies gilt aber freilich nur, wenn die Borussia zuvor noch die nicht unkomplizierte Wolfsburger Hürde nimmt.  <p> Den entscheidenden Sprung nach vorn haben die Kölner in den vergangenen Wochen somit vielmehr bei der erfolgreichen Bewältigung des etwas graueren Alltags gemacht; so gelang es zuletzt auch gegen den FC Ingolstadt, die zuvor erkämpften Achtungserfolge mit einem Dreier zu vergolden.  <p>  Dies ist auch der Grund, warum die Stuttgarter bereits einen Trainerwechsel hinter sich haben und in der Liga nur hauchdünn über dem ominösen Strich rangieren. Eine Ausgangsposition, die mit Blick auf den katastrophalen Saisonstart unter Ex-Coach Zorniger jedoch guten Gewissens als Erfolg verbucht werden darf. <p> Vor allem die nun unmittelbar anstehenden 180 Minuten könnten aber dazu führen, dass sich die königlichen Hoffnungen umgehend relativieren. Vor dem schweren Heimspiel gegen die Bayern scheint auch das Gastspiel im Berliner Olympiastadion um keinen Deut dankbarer zu sein. <p>  Da es für Hoffenheim in den letzten vier Auswärtsspielen aber nur zu zwei Pünktchen reichte, scheint ein Dreier an der Spree zwar etwas des Guten zu viel zu sein. Die Wettfreunde prognostizieren jedoch eine Punkteteilung, welche die TSG zumindest zu einem gefühlten Sieger kürt.  </pre>


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<pre>Genau deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass es für den VfL und Kiel so weitergeht. Die Norddeutschen wollen ihren Fans mutigen Angriffsfußball bieten, sind hinten aber zu anfällig. Mein Tipp auf Über 2,5 Tore könnte hierfür gut passen.  <p> Bei den Mainzern war dies bereits am vergangenen Samstag der Fall. Auslöser: Ein furioser 4:2-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt, der den 05ern, nach einer furiosen Vier-Tore-Aufholjagd im Schlussdrittel der Partie, praktisch den Klassenerhalt sichert.  <p>  Erwartbar ist auch ein Heimsieg von Wolfsburg gegen Hertha BSC, wobei die defensiv starken Niedersachsen seit sechs Spielen kein Gegentor kassiert haben und wohl auch gegen die Berliner nicht allzu viel zulassen werden. <p> Mit dem bestenfalls durchschnittlichen Start in die Rückrunde kann der Disziplinfanatiker dennoch leben. „Jedes Team hat im Laufe einer Saison eine Phase, in der es nicht so läuft. Vielleicht haben wir jetzt diese Phase“, nahm er seine Spiele bereits nach dem Abpfiff in Stuttgart in Schutz. <p>  – Wenngleich Bruno Labbadia die Herausstellung von RenÃ© Adler verständlicherweise besonders übel aufgestoßen ist, war sein Team streng genommen schon deutlich früher auf die Verliererstraße abgebogen.  </pre> 


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<pre> Legen die Bremer am Wochenende jedoch eine ähnliche Performance wie beim 0:3 gegen Leverkusen an den Tag, dürfte wohl selbst dem Gastspiel in Hannover nichts Zählbares entspringen.  <p> Auffällig ist, wie labil die Mannschaft ist. Immer wieder verpasst sie es, einen Vorsprung ins Ziel zu bringen und bricht nach Rückschlägen ein. Gegen die Eintracht führten die Bremer mit 1:0 und der Frankfurter Siegtreffer fiel in der 90. Minute.  <p>  Dennoch ist es eine nicht ganz ungefährliche Situation für Stöger und seine Kölner Elf — auf den Relegationsplatz hat Köln derzeit „nur“ sieben Punkte Vorsprung. Es ist zwar noch ein recht komfortabler Polster, aber die Liga sollte man bei Köln noch nicht ganz außer Acht lassen. <p>  Unser Tipp lautet: Hannover 96 und 1899 Hoffenheim trennen sich mit einem Unentschieden, dem ersten in Hannover! <p>  Im Gegenteil: Sieben Punkte aus den jüngsten drei Partien gegen die Europacup-Anwärter Hertha (1:0), Mönchengladbach (2:1) und Frankfurt (0:0) deuten sogar auf einen weiteren Entwicklungsschub in den vergangenen Wochen hin.  </pre>


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<pre> Selbst gegen heimschwache Berliner dürfte die wichtige Partie zum Abschluss der Spielzeit daher kein Selbstläufer für den Vizemeister der Vorsaison werden.  <p> Während des Hoffenheim-Spiels gab es immer wieder höhnischen Fan-Gesang. Mainz-Coach Sandro Schwarz: „Es macht mich sprachlos, wie negativ und griesgrämig viele Leute eingestellt sind. Wir waren in Mainz immer positiv und optimistisch.“   <p> Dabei lässt der erwähnte Kantersieg gegen Baryssau vermuten, dass der Gastgeber nun auch seine Durststrecke in der Bundesliga nicht einfach so mit einem Zittersieg beschlossen wird — mit einem deutlichen Heimsieg ahnen wir vielmehr einen waschechten Paukenschlag der Geißböcke voraus. <p>  Nach dem enttäuschenden Saisonstart hat der Trainerwechsel bei Bayer einiges bewirkt. Unter dem Spanier konnten in der Liga sechs Siege bei einem Remis und drei Niederlagen gefeiert werden. Vor der 0:2-Pleite gegen den BVB feierte Leverkusen fünf Siege in Folge.  <p> Das anstehende Heimspiel gegen Mainz kündigt sich schließlich nur als erster von zwei ultimativen Wahrsagern an: Der Saisonabschluss gegen die ebenso akut bedrohten Wölfe dürfte alles in dieser Saison Erlebte an Dramatik nochmals deutlich in den Schatten stellen.  </pre>


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<pre> Gegen den angriffslustigen BVB wird sich das Geschehen aber wohl ohnehin eher in der Hälfte der Frontzeck-Elf abspielen. Das Team von Thomas Tuchel hat bei seinen drei Siegen über Gladbach (4:0), Ingolstadt (4:0) und Hertha BSC (3:1) bereits satte elf Mal ins Schwarze getroffen — so oft wie keine andere Mannschaft in der noch jungen Saison 2015/16.  <p> Noch drastischer sieht der Formverlauf der Mainzer in Bezug auf die letzten zehn Spiele in der Bundesliga aus. In diesem Zeitraum holten sie nur fünf Punkte — so wenige wie keine andere Bundesliga-Mannschaft.  <p>  Auch die Mainzer haben zuletzt einen Lauf gestartet und sind in der Tabelle stetig nach oben geklettert. Nach 16 Spieltagen liegen die Rheinhessen mit 24 Punkten auf Platz sieben, die zweitbeste Ausbeute zu diesem Zeitpunkt in der Vereinsgeschichte. Lediglich 2010/11 lag mehr auf dem Konto. <p>  Deshalb kombinieren wir diese zwei Faktoren für unsere Risiko Kombiwette. Nur in zwei der letzten sechs bzw. drei der letzten neun Heimspiele des BVB wurde die Marke von 3,5 Toren nicht geknackt. Da auch Frankfurt offensiv agiert, ist der Dortmunder Heimsieg und „Über 3,5 Tore“ drin.  <p> Mit nur einem Punkt aus den letzten fünf Gastspielen hatten sich die Kraichgauer nicht nur in den vergangenen Wochen überaus auswärtsschwach präsentiert:  </pre>


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